Erfahrungsbericht aktueller Azubi – Vertrieb

Über mich

Stefan WeßlerIch bin Stefan Weßler, 23 Jahre alt und wohne in Vechta. Ursprünglich komme ich aus Lemförde beim Dümmer. Nach meinem Abi 2012 habe ich hier bei der große Austing GmbH eine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann begonnen. Diese schließe ich im Juli ab. Bei uns bin ich, mit einem Kollegen, im Vertrieb im Einsatz. Wir erstellen Angebote, erfassen Aufträge und kümmern uns um die Bestellungen; und alles was sonst noch dahingehend anfällt.

Ausbildung

Das erste meiner drei Jahre verbrachte ich in der Technik, wo ich grundlegende Dinge bzgl. Benutzer-PCs, Netzwerkinfrastruktur und Server lernte. Mein Ausbilder stand mir zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite. Übrigens ein sehr positiver Punkt bei allen Mitarbeitern hier im Hause. Sobald man eine Frage oder ein Problem hat, wird einem geholfen, nahezu unabhängig davon, ob es stressig im Alltag ist, oder die Kollegen schlicht viel zu tun haben. Dort habe ich dann alle Kollegen gut kennenlernen können und gemerkt, dass auch Spaß an der Arbeit und ein guter Witz täglich vertreten sind. Das Arbeitsklima ist wohl das Beste, welches ich je erfahren durfte. Trotz eines lockeren Arbeitsklimas wird die anstehende Verantwortung mit allen Kundengeräten ernst genommen. Diese sind bei uns in sicheren Händen und so soll es bleiben. Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich, da immer verschiedene Probleme oder Herausforderungen unserer Kunden ans uns gestellt werden.

Seit dem zweiten Jahr bin ich dann mit meinem Kollegen im Vertrieb. Hier erstellen wir Angebote und reden täglich mit unseren Herstellern und der Distribution. Wir sprechen dann mit Kunden und klären offene Fragen. Weiterhin bestellen wir die komplette Ware für offene Aufträge. Diese wird nach Eintreffen durch unseren Wareneingang eingebucht. Wir erfahren einen sehr abwechslungsreichen Arbeitsalltag mit immer neuen Aufgaben. Somit wird es nicht langweilig.

Berufsschule

Meine Berufsschule ist die BBS-Haarentor in Oldenburg. Die Strecke ist gut zu fahren, da es nur über die Autobahn geht und man quasi direkt vor der Schultür von der Autobahn fährt. Im ersten Jahr hatte ich zwei Tage in der Woche Berufsschule, montags und freitags. Das wird in der Regel auch so weitergeführt. Inzwischen habe ich eintägig dienstags Schule. Dort werden genau die Themen behandelt, wie sie bei uns im Alltag oftmals gefragt sind. Sei es in technischer Hinsicht, die Arbeit mit Netzwerken, der Aufbau versch. Hardwaresysteme oder sogar das Verhalten eines Kunden gegenüber bei einem Service-Einsatz. Aus vertrieblicher Sicht wird ebenfalls viel in der Berufsschule gelehrt. Dort bespricht man viel aus der Welt der Bilanzen, Berechnung von Leasing-Verträgen oder ein Verkaufsgespräch. In dieser Schule wird man sehr gut auf den Arbeitsalltag vorbereitet. Somit ist die Schule aus meiner Sicht auch sehr weiter zu empfehlen.

Fazit

In kurzer Zeit kann man hier sehr viel lernen, ohne dass es einem vorkommt als sei man nur am Lernen oder in der Schule. Das Wissen aus der Schule kann man hier sehr gut einsetzen. Der abwechslungsreiche Alltag in diesem Unternehmen bringt einen nicht auf die Idee Däumchen drehen zu wollen/können. All das, gepaart mit dem Spaß hier, ist es ein sehr guter und absolut empfehlenswerter Ausbildungsbetrieb.

Stefan Weßler